La Calzada de los muertos ist eine Musikgruppe, die in Berlin das Licht der Welt erblickte. Während der „Tage der Toten“ könnten sie eine Option sein, um mit ihnen und einem Glas Tequila auf unsere Toten anzustoßen. https://www.lavikina.com/de/musik/calzada-de-los-muertos Facebook Comments
Die Katze des Rabbiners (Frankreich, 2011)

Im Algerien der zwanziger Jahre lebt in einer jüdischen Gemeinde ein Rabbiner mit seiner Tochter, seiner Katze und seinem Wellensittich … Eines schönen Tages frisst die Katze den armen Wellensittich und dadurch erlangt sie die Fähigkeit zu sprechen. Und nicht nur das. Die Gabe zu sprechen wird begleitet von der Fähigkeit zu urteilen. Der Rabbiner beginnt ihm die Thora zu lehren und daraufhin entscheidet das Kätzchen, dass der Moment seiner Bar-Mizwa gekommen ist. Nichtsdestotrotz trifft es eine starke Opposition von Seiten des Meisters des Rabbiners, welcher es als ketzerische Kreatur betrachtet. Die Katze hilft ihrem Herrchen dessen Französischprüfung zu bestehen und dabei lernen sie einen Russen kennen, mit dem sie sich in ein Abenteuer begeben, die versteckte Stadt der schwarzen jüdischen Gemeinde im Herzen Afrikas zu finden. Die Katze, welche sie einfach so nennen: Katze, hat einen scharfen Sinn für Kritik, ist liebevoll und loyal mit seinen Menschen. Ohne Zweifel: Wenn Katzen sprechen könnten, wären sie wie es.
Normalerweise sind wir an US-amerikanische oder japanische Animationsfilme gewöhnt. Es ist schön zu sehen, dass es auch andere Länder gibt, die interessante und unterhaltsame Arbeit auf diesem Gebiet leisten. Die Geschichte ist einfach, aber deswegen nicht oberflächlich: sie berührt Themen wie Rassismus oder Religion und die dünne Linie, welche sie vom Fanatismus trennt. Ein empfehlenswerter Film, den es zu genießen lohnt und mit dem man einen kurzweiligen Moment mit einigen Lachern dazwischen verbringen kann.
(Übersetzung Alexander Hämmerle)
Alle zwei Wochen lässt uns in der Rubrik FOTOGRAMAS die mexikanische Videographin an ihrer großen Leidenschaft – dem Kino – teilhaben und schildert aus der Perspektive des Fachs ihre neuesten Eindrücke aus der internationalen Kinoszene.
Die Melodie des Meeres (Irland, 2014)

Ein Film, der von der irischen Folklore inspiriert wurde, insbesondere von der Mythologie der Selkies, Kreaturen ähnlich der Robben, die die Fähigkeit besaßen, sich von ihrem Fell zu trennen und wunderschöne Frauen und Männer zu werden. Zwei Geschwister, Ben und Saoirse, leben mit ihrem Vater in einem Leuchtturm auf dem höchsten Punkt einer kleinen Insel. Der Vater, ein verzweifelter Mann, der den Verlust seiner Frau nicht überwinden kann, entscheidet sich angesichts der Möglichkeit, auch die kleine Tochter zu verlieren, beide zur Großmutter in der Stadt zu schicken. Der kleine Ben […]
Das brandneue Testament / Le Tout Nouveau Testament (Frankreich, 2015)

Diese unterhaltsame Komödie hat als Protagonisten Gott höchstpersönlich (Benoît Poelvoord), der, weit davon entfernt voller Liebe sowie Gutem zu sein, kleinlich, faul und nutzlos ist. Ebenfalls gibt es hier Ea (Pili Groyne), die „Tocher Gottes“, die gegen die Grausamkeit des Vaters rebelliert, indem sie allen Menschen das exakte Datum ihres Todes schickt und zusätzlich den „göttlichen Computer“ neustartet und so Gott ins Chaos stürzt. Danach beginnt Ea ihre Suche nach den 6 Aposteln, um das „Baseballteam“ zu vervollständigen. Zwischen garantiert lautem Gelächter entwickelt sich die Geschichte in einer Art und […]


