{"id":709,"date":"2017-02-22T01:39:27","date_gmt":"2017-02-22T00:39:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/?p=709"},"modified":"2017-04-07T00:35:35","modified_gmt":"2017-04-06T22:35:35","slug":"eine-anfaengerin-auf-der-berlinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/2017\/02\/22\/eine-anfaengerin-auf-der-berlinale\/","title":{"rendered":"Eine Anf\u00e4ngerin auf der Berlinale"},"content":{"rendered":"<p>Einem internationalen Kinofestival beizuwohnen, ist einerseits eine Opportunit\u00e4t und ein Luxus andererseits, den ich mir dieses Jahr, in Berlin lebend, g\u00f6nnen wollte. Der rote Teppich, die K\u00fcnstler, die Plakate in der ganzen Stadt und die Nachrichten, welche man in den internationalen Medien liest und sieht, lassen einen wie einen Hauptdarsteller f\u00fchlen, ein bisschen wie jenes Gef\u00fchl, wenn man einen Film sehen geht.<\/p>\n<p>Die Berlinale ist ein Kinofestival unterschiedlicher Wettbewerbe, das, wie der Name andeutet, in Berlin stattfindet. Verschiedene Kinos der Stadt \u00f6ffnen ihre T\u00fcren im Monat Februar, um Werke aus zahlreichen Gegenden der Welt sowie talentierte Cineasten, Kinofans und Neugierige zu empfangen.<\/p>\n<p>Um einen \u00dcberblick der Berlinale zu bekommen, w\u00e4hlte ich auf Basis der Verf\u00fcgbarkeit von Eintrittskarten Filme aus verschiedenen Sektionen des Festivals: ein Film im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen B\u00e4ren, ein Zyklus von Kurzfilmen und ein Film in der Sektion Generation Kplus, welche den Kinderfilmen gewidmet ist.<\/p>\n<div style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"align-right size-medium wp-image-\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/berlinale01.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Die B\u00fchne des Friedrichstadt-Palasts als Berlinale-Kino \/ Foto: Vicky Nu\u00f1ez<\/p><\/div>\n<p>Die Tickets zu kaufen ist nicht schwer, wenn man keine besonderen Anspr\u00fcche hat. Sie k\u00f6nnen dann im Internet erworben werden, selbst kurz vor der Vorf\u00fchrung. Die Tickets druckt man zu Hause aus und voil\u00e0, man ist bereit, die Magie des Kinos in einem seiner wichtigsten Festivals der Welt zu genie\u00dfen. Die Preise k\u00f6nnten etwas niedriger sein. Auch wenn es sich ein normalsterblicher leisten kann, einen Film der Berlinale zu sehen, ist der Besuch mehrerer Vorstellungen keine kleine Ausgabe.<\/p>\n<h4>\u201eTesoros\u201c und die Gef\u00fchle<\/h4>\n<p>Normalerweise sehe ich keine Kinderfilme, aber im Programm eine Produktion zu finden, die von mexikanischen Frauen gemacht wurde hatte bereits selbst eine gro\u00dfe Bedeutung und daher war es nicht schwierig, sich zu entscheiden. Weit entfernt meiner Heimat auf einem internationalen Festival einen Film zu sehen, der mit den sch\u00f6nsten Erinnerungen meiner Kindheit und Jugend zusammenf\u00e4llt, konnte nichts anderes, als die tiefsten Gef\u00fchle in mir wecken, mich Stolz machen, mich schlechthin zu r\u00fchren.<\/p>\n<div style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/berlinale02.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Infotafeln \u00fcberall \/ Foto: Vicky Nu\u00f1ez<\/p><\/div>\n<p>Mit hervorragender Fotografie und wundersch\u00f6nen Bildern sowie lehrreichen sozialen und \u00f6kologischen Inhalten, tritt Tesoros vor dem kritischsten und anspruchsvollsten Publikum auf: den Kindern. Der Film zeichnet Mexiko wenn auch turistisch, einer Urlaubspostkarte gleich, aber dennoch in einem realen, ehrlichen und positiven Kontext.<\/p>\n<p>Bevor ich den Kinosaal betrat, sah ich zum Gro\u00dfteil Kinder in der Schlange stehen und ich kann nicht verneinen, dass ich dachte, w\u00e4hrend der Vorstellung leiden zu m\u00fcssen. Entsprechend gro\u00df war meine \u00dcberraschung, dass die einzigen Unterbrechungen, welche ich von Seiten der kleinen Kreaturen h\u00f6rte \u201eAhhh!\u201c, \u201eOhhh!\u201c oder \u201eWow!\u201c waren. Ausrufe, die lediglich ein Echo meiner Gedanken waren. Maria Novaro, Pamela Guinea und Lucero S\u00e1nchez Novaro, Kern des Produktionsteams, pr\u00e4sentierten sich am Ende der Vorf\u00fchrung und antworteten auf Fragen, die die Kinder stellten. Und ich, als Fan seit Jugendjahren, konnte es mir nicht nehmen lassen, mich zur Regisseurin zu begeben und ihr f\u00fcr das Geschenk zu danken, welches sie mir gemacht hatte.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die sie nicht kennen, Maria Novaro ist eine der wichtigsten Regisseurinnen des mexikanischen Kinos. Danz\u00f3n und Lola sind einige Beispiele, mit denen die Regisseurin Ber\u00fchmtheit in Mexiko erlangte. Durch ihre Filme bewirkte sie f\u00fcr viele meiner Generation eine Neubewertung einiger Aspekte des volkst\u00fcmlichen Mexikos, welche zuvor unter Diskriminierung zu leiden hatten.<\/p>\n<p>Eine mutige Regisseurin, die Tesoros den 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa widmet, sowohl im Nachspann als auch in der Fragerunde, und betont, dass die Region, in der Tesoros gefilmt wurde, nicht nur aus Sch\u00f6hnheit und Abenteuer besteht, sondern dass sie ungl\u00fccklicherweise auch viele Probleme beheimatet. Eine Ehefrau, Mutter und Gro\u00dfmutter, die ihren Enkeln das Abenteuer, Held der eigenen Lebensgeschichte zu sein schenkt und der Welt ein Mexiko der Hoffnung zeigt.<\/p>\n<p>Tesoros konkurrierte auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus. Die Jury hat am Ende einen anderen Gewinner des Kristallenen B\u00e4ren erkoren, aber f\u00fcr mich gewann Tesoros einen Goldenen B\u00e4ren in meinen Erinnerungen.<\/p>\n<h4>Joaquim und die Unannehmlichkeiten<\/h4>\n<div style=\"width: 655px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/berlinale03.png\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"426\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Leuchtende Dekorationen im Empfangsbereich des Friedrichstadt-Palasts \/ Foto: Vicky Nu\u00f1ez<\/p><\/div>\n<p>Eine der wichtigsten Dinge, auf die man w\u00e4hrend der Berlinale-Tour achten sollte, ist die P\u00fcnktlichkeit. Man kann auf der Berlinale nicht rennend, mit versteckten Snacks und Getr\u00e4nken in der Tasche, Schwei\u00df auf der Stirn ankommen und mitten in der Dunkelheit einen Platz suchen, ohne dass niemand etwas sagt. Obwohl es in den Kinos verschiedene Schilder gibt, auf denen steht, dass man nicht zu sp\u00e4t zur Vorstellung kommen darf, sind die Deutschen am Ende nicht unfair und lassen dich hinein.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft ja, ich kam zur Vorstellung von Joaquim zu sp\u00e4t. Mit den Erdn\u00fcssen und der Flasche Club Mate (bekanntes Getr\u00e4nk unter den Programmkinobesuchern) in der Tasche, versuchte ich, unbemerkt ins Kino zu gelangen. Zu meiner \u00dcberraschung hielten mich am Eingang einige T\u00fcrsteher auf, superelegant und ziemlich gutaussehend, nur um mir zu sagen, dass ich warten muss, bevor ich in die Vorstellung kann. Gl\u00fccklicherweise kontrollierten sie nicht die Taschen und ersparten mir eine peinliche Situation. Aber die Versp\u00e4tung beim Kino in Deutschland wird mit noch mehr Versp\u00e4tung bestraft. Ich musste weitere f\u00fcnf Minuten zusammen mit anderen Zusp\u00e4tkommenden warten und konnte mit ihnen f\u00fcnfzehn Minuten nach Beginn des Films hinein. In Deutschland trifft man immer auf die freundliche Art, Leute zu belehren. Eine Dame brachte uns zu unseren Pl\u00e4tzen, oben in einer Ecke, der Ort der Bestraften. Dann konnte ich anfangen, den Film zu genie\u00dfen.<\/p>\n<div style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/berlinale04.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Selfies am roten Teppich \/ Foto: Vicky Nu\u00f1ez<\/p><\/div>\n<p>Joaquim ist ein brasilianischer Historienfilm im Wettbewerb um den Goldenen B\u00e4ren. Rebellion, Strebsamkeit, Klassenkampf, Widerstand und Ungleichheit sind einige der Themen, die Marcelo Gomes thematisiert. Die Aufnahmen mit der Handkamera, machten mich, obwohl sie ihre dramatische Funktion erf\u00fcllten, manchmal schwindelig.<\/p>\n<p>Dieses Mal gab es keinen Auftritt des Produktionsteams und daher Zeit am Ende f\u00fcr die obligatorische Tour durch den \u201eFriedrichstadt-Palast\u201c. Ein legend\u00e4res und wichtiges Theater, welches zur Zeiten der DDR erbaut wurde und sich im Herzen Berlins befindet. Es kann mit der weltweit gr\u00f6\u00dften B\u00fchne aufwarten und der Empfangsbereich ist durch eine besondere, leuchtende Dekoration geschm\u00fcckt, die Fotos von ber\u00fchmten deutschen Schauspielern und Schauspielerinnen zur Schau stellt. Es war auch ein roter Teppich ausgelegt, wo die Besucher in Abwesenheit der Regisseure und Produzenten ohne Probleme ein Selfie machen konnten.<\/p>\n<h4>Kurzfilme und \u00dcberraschungen<\/h4>\n<div style=\"width: 655px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/berlinale06.png\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"426\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Seit 1924 zeigt das Colosseum Filme in seinen S\u00e4len \/ Foto: Vicky Nu\u00f1ez<\/p><\/div>\n<p>Um einen Film auf der Berlinale zu sehen, kann man zuf\u00e4llig einen ausw\u00e4hlen oder einen Regisseur, Schauspieler oder eine Nationalit\u00e4t suchen, die man unterst\u00fctzen m\u00f6chte. Auf jeden Fall ist es wichtig zu wissen, in welcher Kategorie sich der ausgew\u00e4hlte Film befindet, das hei\u00dft, ob er im Wettbewerb ist, oder zu Dokumentationen, Kurzfilmen, etc. geh\u00f6rt. Nicht, dass etwas passiert, wenn man es nicht wissen w\u00fcrde. Aber wenn man sich bewusst ist, dass der Film sich im Wettbewerb um einen bestimmten Preis befindet oder zu einer konkreten Sektion geh\u00f6rt, kann man zus\u00e4tzlich zum Genu\u00df des Films selbst, in manchen F\u00e4llen besser die Intention des Autors verstehen und sich mehr Teil des Ambientes des Festivals f\u00fchlen. Die Sektionen sind letzten Endes wie eine Art Beobachtungswegweiser.<\/p>\n<p>Ich ging mit geschlossenen Augen in die Vorstellung der Kurzfilme, das hei\u00dft, ich las nichts, suchte keine Informationen, weder \u00fcber die Kurzfilme noch \u00fcber die Regisseure, aber ich wusste, dass sie das generelle Thema \u201eZur\u00fcck zur Zukunft\u201c hatten. Ich machte mich auf den Weg zum Colosseum, ein ziemlich \u201eeinfaches\u201c Kino mittlerer Gr\u00f6\u00dfe, welche seine erste Vorf\u00fchrung nicht weniger als 1924 machte und das bis heute die originale Dimension des Hauptsaals beibehalten hat.<\/p>\n<p>Die Kurzfilme, welche es zu sehen gab, waren: The Crying Conch (Kanada) von Vicent Toi, Street of Death (Libanon-Deutschland) von Karam Ghosseim, Hiwa (Griechenland) von Jacqueline Lenzou und Os Humores Artificiais (Portugal) von Gabriel Abraintes.<\/p>\n<p>Als ich das Kino verlie\u00df, war ich dankbar zu wissen, dass die Filme zum Thema \u201eZur\u00fcck zur Zukunft\u201c geh\u00f6rten, denn sonst h\u00e4tte ich die Werke ganz anders verstanden. Auf jeden Fall, einmal das Kino verlassen, hatte ich den Eindruck, verschiedene L\u00e4nder und Kulturen besucht zu haben. Viele, viele mehr als die f\u00fcnf h\u00e4tten sein sollen. Einige gefielen mir mehr als andere, manchmal, weil ich diese besser verstand. Auf jeden Fall war es eine \u00dcberraschung, durch das Kino Realit\u00e4ten zu entdecken, f\u00fcr die ich mich vorher nicht interessierte.<\/p>\n<div style=\"width: 655px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/berlinale05.png\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"426\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Der Berlinale-B\u00e4r \u00fcberall in Berlin \/ Foto: Vicky Nu\u00f1ez<\/p><\/div>\n<p>Zusammenfassend kann ich sagen, auf die Berlinale zu gehen bedeutet f\u00fcr mich, offen f\u00fcr alternative Vorschl\u00e4ge zu sein, f\u00fcr schwieriges Kino, dass manchmal bis zur Unverst\u00e4ndlichkeit reicht. Offen zu sein, zu verstehen zu versuchen. Ohne Formeln und entfernt von Konventionen. Den Wert und die Originalit\u00e4t der Arbeit der Kinoschaffenden zu sehen und anzuerkennen. Zu begreifen, was mir gef\u00e4llt und was nicht ohne von Kritiken oder Werbung, oder selbst dem, von dem ich glaubte, es w\u00fcrde mir gefallen, konditioniert zu sein.<\/p>\n<p><span class=\"translation \">(\u00dcbersetzung Alexander H\u00e4mmerle)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einem internationalen Kinofestival beizuwohnen, ist einerseits eine Opportunit\u00e4t und ein Luxus andererseits, den ich mir dieses Jahr, in Berlin lebend, g\u00f6nnen wollte. Der rote Teppich, die K\u00fcnstler, die Plakate in der ganzen Stadt und die Nachrichten, welche man in den internationalen Medien liest und sieht, lassen einen wie einen Hauptdarsteller f\u00fchlen, ein bisschen wie jenes Gef\u00fchl, wenn man einen Film sehen geht. Die Berlinale ist ein Kinofestival unterschiedlicher Wettbewerbe, das, wie der Name andeutet, in Berlin stattfindet. Verschiedene Kinos der Stadt \u00f6ffnen ihre T\u00fcren im Monat Februar, um Werke aus<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/2017\/02\/22\/eine-anfaengerin-auf-der-berlinale\/\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":714,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-709","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-veranstaltungen"],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=709"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":808,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709\/revisions\/808"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=709"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=709"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=709"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}