{"id":754,"date":"2017-04-25T08:41:03","date_gmt":"2017-04-25T06:41:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/?p=754"},"modified":"2018-03-15T15:26:35","modified_gmt":"2018-03-15T14:26:35","slug":"die_entdeckung_der_lo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lavikina.com\/de\/2017\/04\/25\/die_entdeckung_der_lo\/","title":{"rendered":"Die Entdeckung der Lo"},"content":{"rendered":"<p>Manchmal frage ich mich: warum bin ich vor vielen Jahren aus Mexiko weggegangen? Was erreicht man weit entfernt von den eigenen Gewohnheiten und dem Bekannten lebend? Was kann man im Angesicht unsicherer Zukunft oder Arbeit machen? Was ist die geeignete Richtung? Was will ich machen, wenn ich gro\u00df bin? Lassen sich Antworten auf diese Fragen finden?<\/p>\n<p>Die Nacht, in der ich Lorena kennenlernte, war das erste Mal, dass ich ein Sozialzentrum in Italien betrat. Ich war dorthin gegangen, um das Konzert einer interkulturellen Band aus Italien zu sehen, die aus Migranten besteht. Jene Nacht war auch das erste Mal, dass ich dachte, man kann sich selbst in seinem eigenen Land als Ausl\u00e4nder f\u00fchlen, oder besser gesagt, auch wenn man in dem Land lebt, in welchem man geboren wurde, kann man sich fremd, verloren und nicht zugeh\u00f6rig f\u00fchlen. Lorena kennenzulernen bedeutete festzustellen, dass sich zu riskieren und kontinuierlich neu zu erfinden ein gemeinsamer Nenner der jungen Generation ist und dass in diesem Sinne Immigranten und Einheimische &#8222;alle im gleichen Boot sitzen&#8220;, wie ein italienisches Sprichwort lautet.<\/p>\n<h4>Rom<\/h4>\n<p>Zu jener Zeit kannte ich das Umfeld der sozialen Zentren und jenes an diesem Abend war eines der bekanntesten Roms. Es war ein dunkler aber zur selben Zeit bunter Ort, ein bisschen unordentlich und unkonventionell. Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs etwas gehemmt f\u00fchlte, aber ich konnte mich schnell eingew\u00f6hnen: alles war entspannt und losgel\u00f6st von Zw\u00e4ngen. Ein selbstverwalteter Ort mit einem breiten kreativen Angebot. Ein Ort also f\u00fcr jene, die als Alternative bezeichnet werden. Eine Umgebung, die sich sehr gut mit der Pers\u00f6nlichkeit von Lorena verband.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Forte_prenestino_roma2.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"227\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1058\" \/><\/p>\n<p>Ich war in Begleitung von Freunden die inmitten der Menschenmenge andere Freunde suchten und so fand ich mich zwischen Musik, Graffiti, Handwerkskunst und ein paar Glas Bier in einer tiefgr\u00fcndigen Unterhaltung mit Lo, wie sie ihre Freunde nennen, wieder.<\/p>\n<p>\u201eIch komme aus Mongrando, einer Gegend des Piemonte, aber ich bin keine Piemonteserin DOC\u201c, sagte Lo, indem sie auf Weinbezeichnungen anspielte und mich verwirrte. Jene Aussage war sehr merkw\u00fcrdig f\u00fcr mich. Ich stelle mich immer als Mexikanerin vor und spreche nie \u00fcber die Herkunft meiner Gro\u00dfeltern. \u201eIch bin ein Mix aus verschiedenen Kulturen: der sardischen und der venetischen. Zwei aus geografischem Gesichtspunkt weit entfernten Regionen, vereint im Piemont, um genau zu sein, im Nordwesten Italiens\u201c, fuhr Lo mit einem starken piemontesischen Akzent fort und f\u00fcgte hinzu, dass ihre Gro\u00dfeltern in jener Zeit diskriminiert wurden.<\/p>\n<p>\u201eMeine Gro\u00dfeltern haben in den f\u00fcnfziger Jahren die eigene Heimat verlassen, als sie nach Piemonte, nach Biella, emigrierten, wo die Textilindustrie gro\u00dfe Fortschritte machte und dank derer Italien heute international bekannt ist. Die Gegend in der ich geboren wurde, war und ist von der Textilindustrie nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern auch auf sozialer und kultureller Ebene abh\u00e4ngig\u201c, sagte mir meine neue Freundin. Ich verstand nicht, was sie mir sagen wollte und sie erkl\u00e4rte mir, dass quasi alle Einwohner Angestellte in jenem Industriezweig waren, dass sie sich sicher waren, einen festen Arbeitsplatz f\u00fcr das Leben zu haben, dass die Anstellungen manchmal vom Vater auf den Sohn \u00fcbergingen und dass jene, die die aufwendigste und spezialisierteste Arbeit vollbrachten, besonders respektiert und beachtet wurden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1045\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Mongrando_rail_station.jpg\" alt=\"\" width=\"448\" height=\"285\" \/><\/p>\n<p>Alles, was mir Lo erz\u00e4hlte, erschien mir sehr interessant und neu. Jenes Jahr war das achte, welches sie in der italienischen Hauptstadt lebte. Angetrieben von der Neugierde f\u00fcr soziale Fragen, war sie mit zwanzig aus Mongrando weggegangen, um Soziologie zu studieren. In jener Zeit sammelte sie Schmucksteine und Pflanzen, um sie anschlie\u00dfend an einen hom\u00f6opathischen Betrieb zu verkaufen. Auch wenn diese T\u00e4tigkeit nicht die Beste f\u00fcr sie war, half er ihr dabei, die Pflanzenwelt kennenzulernen, ihre Prinzipien und Qualit\u00e4ten und in Kontakt mit der Natur zu leben.<br \/>\nDie Erfahrungen von Lo waren weitab von dem, was ich von meinen Freunden und Bekannten zu h\u00f6ren gewohnt war, die in B\u00fcros mit festen Arbeitszeiten besch\u00e4ftigt waren, wirklich langweilig verglichen mit den Aktivit\u00e4ten des piemontesischen M\u00e4dchens.<\/p>\n<h4>Mongrando<\/h4>\n<p>Es sind einige Jahre vergangen, bevor ich sie wiedersehen konnte. Es war ein Zufall, dass ich zu einem Reggaefestival in Bornasco gehen w\u00fcrde, ein Dorf in der N\u00e4he von Lo. Welche \u00dcberraschung war es, sie dort wiederzutreffen, w\u00e4hrend sie Seife aus Eigenproduktion verkaufte, zwischen Camping, Pizzast\u00fccken, Musik- und Tanzworkshops und einer B\u00fchne, auf der international bekannte Reggaek\u00fcnstler auftraten.<\/p>\n<p>Nachdem dem Ende der Konzerte, mit dem Wald hinter unseren R\u00fccken und dem Dunkel der Nacht als unserem Dach, erz\u00e4hlte mir Lo, dass sie m\u00fcde vom Stress, der Verschmutzung und dem Verkehr in Rom war. Getrieben von einem Bed\u00fcrfnis, sich einer nat\u00fcrlicheren und ruhigeren Umgebung anzun\u00e4hern, hatte sie entschieden, an den Ort zur\u00fcckzukehren, an dem sie geboren wurde. Sie gestand mir, dass sie sich im Moment ihrer Entscheidung nach Rom zu gehen, der Sch\u00f6nheit von Mongrando und seiner Umgebung nicht bewusst war. Oder vielleicht doch, aber in jener Zeit ma\u00df sie alldem keine Bedeutung bei. Erst nach zehn Jahren, als sie aus Rom zur\u00fcckkehrte, gelang es ihr, die Wunder zu entdecken, die jener Ort ihr schenkte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Chiesa_di_S_Lorenzo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1047\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Chiesa_di_S_Lorenzo-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich bereitete gerade meine Sachen f\u00fcr den Aufbruch vor, das Festivalzelt wurde schon abgebaut, als mich Lorena einlud, ein paar Tage zu bleiben, um ihr Zuhause und ihr Dorf kennenzulernen. Die Orte, an die sie mich brachte, waren pr\u00e4chtig: \u201eIl Vallino\u201c, \u201eLa Ruta-Graziano\u201c, \u201eSan Michele\u201c, \u201eIl Castelliere di Mongrando\u201c. Die Wildb\u00e4che Viona und Ingagna, von der Zivilisation isoliert, waren gr\u00fcne R\u00e4ume, r\u00e4tselhaft und mit interessanten Geschichten. Meine Freundin wiederholte fortw\u00e4hrend, dass ihre Landsleute kalt und verschlossen waren, aber ich dachte, dass sie das \u00fcberhaupt nicht war.<\/p>\n<p>Wie sie sich und mich begeisterte als sie mir erz\u00e4hlte, dass sie, wenn sie das Haus verlie\u00df, oft Wildschwein- oder Hirschfamilien traf (wie Bambi). Ein Schauspiel, welches Leute, die in gro\u00dfen St\u00e4dten leben, nur aus dem Fernsehen oder von Fotos kennen. Um nicht von dem Stolz zu sprechen, welchen sie ausstrahlte, wenn sie sagte, dass man nur dort das beste Wasser der Welt trinken konnte (und damit hatte sie in Mongrando am Fu\u00dfe der Alpen sicherlich Recht).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Viona_pendici_colma_mombarone.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1008 alignleft\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Viona_pendici_colma_mombarone-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p>In jenen Tagen habe ich es geschafft, sie besser kennenzulernen und dank dessen, was sie erz\u00e4hlte, konnte ich auch etwas ihres Dorfes entdeclen. Die Gegend im Nordosten Italiens, welche f\u00fcr viele Jahre der Motor der lokalen Wirtschaft war, befand sich in jenem Moment in einer Krise. Mongrando, wo die Menschen zu einem Gro\u00dfteil von der Textilindustrie abhingen, sowohl \u00f6konomisch wie auch sozial (da ihre Gewohnheiten, Werte und Denkmuster zu gro\u00dfen Teilen an diese Wirtschaft gebunden waren), griet in eine Krise. Die festen Arbeitspl\u00e4tze waren nun nicht mehr so fest und rief bei den Leuten eine konstante Panik hervor, Angst, die Arbeit zu verlieren, und K\u00e4mpfe unter den Armen um einen prek\u00e4ren Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>&#8222;Die Ursache der Verarmung der Gesellschaft ist die Industrie selbst und das Abr\u00fccken vom industriellen System w\u00fcrde keine gro\u00dfen Sch\u00e4den f\u00fcr den Menschen bringen&#8220;, sagte mir Lo. &#8222;Aber in einem Ort wie Mongrando ist es sehr schwer, die Mentalit\u00e4t zu \u00e4ndern. Es ist so schwer, die Art und Weise des Wirtschaftens zu \u00e4ndern und einen alternativen Weg zu dem Althergebrachten zu finden\u201c, sagte sie.<\/p>\n<p>Die Jahre vergingen und wenn auch unsere Weg stets getrennt voneinander verliefen, hatte ich die Gelegenheit, mit Lorena verschiedene Reisen und Treffen zu teilen, was unsere Freundschaft festigte.<\/p>\n<h4>Berlin<\/h4>\n<p>Es war in Berlin, als Lorena zu mir zu Besuch kam und um mir zu sagen, dass sie im n\u00e4chsten Herbst Mamma werden w\u00fcrde. Es war das letzte Mal, dass ich sie gesehen hatte. Der Markt auf der Schillerpromenade, welcher jeden Samstag stattfindet, ber\u00fchmt und bekannt daf\u00fcr, von Leuten besucht zu werden, die Biowaren und Produkte aus Eigenherstellung bevorzugen, ist ganz in der N\u00e4he meiner Wohnung. Um die Gelegenheit des Besuchs zu nutzen, sind wir gemeinsam zum Markt gegangen, um Seifen aus ihrer Eigenproduktion zu verkaufen.<\/p>\n<p>Ihre Art und Weise, sanft aber sicher zu sprechen, genauso wie ihre Pers\u00f6nlichkeit, welche von der Gestik betont wird, erlaubte der Kundschaft zu verstehen, was sie mitteilen wollte, da ich, trotz meines guten Willens, nicht viel Erfolg mit der \u00dcbersetzung hatte. Am Marktttag hat mir Lo jeglichen Zweifel \u00fcber die Zutaten, mit denen sie ihre Seifen macht, genommen. Wenn die Leute etwas fragten, erkl\u00e4rte sie detailliert die Qualit\u00e4ten ihrer Produkte, die Wichtigkeit des Bearbeitungsprozesses und die gesamte notwendige Arbeit f\u00fcr die Herstellung.<\/p>\n<p>Ich kannte sie als Soziologin und war sehr neugierig zu erfahren, warum sie entschieden hatte, sich der Seifenproduktion zu verschreiben. \u201eIch habe die Seifen nicht gesucht, die Seifen haben mich gefunden\u201c, antwortete sie mir und fing an zu lachen. Ich h\u00e4tte mir nie vorgestellt, dass sich hinter der Produktion von Seife nicht nur die n\u00f6tigen Kenntnisse f\u00fcr die komplexe Verarbeitung der Seifen vereinigen k\u00f6nnte, sondern auch eine Serie von Prinzipien und starken Werten, vom Respekt f\u00fcr die Umwelt bis zur Ablehnung von sozialen Kompromissen und sogar politischen Ideen. Es war, als ob sie in ihrer Art und in ihren Aktivit\u00e4ten eine gro\u00dfe Koh\u00e4renz offenbaren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1041\" src=\"https:\/\/www.lavikina.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/saponischiller.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"330\" \/><\/p>\n<p>Also fragte ich: \u201eAber du machst deine Seifen, um deinen Werten gerecht zu werden?\u201c Sie hat sich darauf beschr\u00e4nkt, mir zu sagen: \u201eMir hat es immer gefallen, etwas zu kreieren. Mir gef\u00e4llt es, mit den H\u00e4nden zu arbeiten&#8220;. Dann wechselte sie das Gespr\u00e4chsthema. Sie sagte mir, dass sie, bevor sie nach Rom aufbrach, ein unsicheres M\u00e4dchen war, aber dass sie sich dank der Offenheit, die sie um sich herum gefunden hatte, selbst \u00f6ffnen konnte, vor Allem sich selbst gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>\u201eEs war der Einfluss von neugierigen, positiven Menschen, der mir dabei geholfen hat, mich als eine selbstsichere Frau zu f\u00fchlen\u201c, erz\u00e4hlte sie mir, w\u00e4hrend sie die Seifen einsammelte und mit viel Vorsicht in ihre kleinen Schachteln legte, als der Markt dem Ende zuging. Danach war alles viel klarer, als sie mir von ihrer Art, die Dinge zu machen, erz\u00e4hlte. \u201eMeine Methode besteht in der Beobachtung, dem Experimentieren. Danach studiere ich die Dinge, die ich mache. Ich glaube nur auf diese Weise verstehe ich die Dinge besser, die ich mir vornehme, zu machen &#8230; dies gilt auch f\u00fcr die Kreation der Seifen. Seifen herzustellen, war hier keine Ausnahme. Es war zusammen mit Freundinnen, die wussten, wie man Seifen macht und die ich beobachtet habe. Dann habe ich experimentiert und erst danach habe ich begonnen, im Detail jenes zu studieren, was hinter dem Bearbeitungsprozess und den verschiedenen Zutaten steht\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich vom Flughafen Sch\u00f6nefeld zur\u00fcckkehrte, nachdem ich ihr versprochen hatte, dass ich nach Mongrando kommen w\u00fcrde, um Tiago (ihren Sohn) so schnell wie m\u00f6glich kennenzulernen, dachte ich, dass, wenn ich all das nachforschen oder reflektieren w\u00fcrde, was ich, seitdem ich in Europa lebe, beobachten oder erleben konnte, vielleicht w\u00fcsste ich, was ich machen m\u00f6chte, wenn ich gro\u00df bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal frage ich mich: warum bin ich vor vielen Jahren aus Mexiko weggegangen? Was erreicht man weit entfernt von den eigenen Gewohnheiten und dem Bekannten lebend? Was kann man im Angesicht unsicherer Zukunft oder Arbeit machen? Was ist die geeignete Richtung? Was will ich machen, wenn ich gro\u00df bin? Lassen sich Antworten auf diese Fragen finden? Die Nacht, in der ich Lorena kennenlernte, war das erste Mal, dass ich ein Sozialzentrum in Italien betrat. 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